Wie ist die Trauer?

Jeder Mensch trauert auf seine ganz persönliche und individuelle Art. Emotionen wie zum Beispiel Verzweiflung, Hilflosigkeit, Wut, Erleichterung aber auch Schuld, Ärger und Trotz können Ausdruck hierfür sein.

 

Die Trauer ist nicht immer gleich stark. Ein Auf und Ab der Gefühle – himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt – von einer Sekunde zur anderen. Solche Gefühlswechsel sind nicht selten. Für Außenstehende oftmals nicht nachvollziehbar aber absolut normal.

 

Hinterbliebene haben oftmals das Gefühl des „Getrenntseins“, „Alleinseins“ und „Nichtverstandenwerdens“.

  1. Getrennt – nicht nur von dem Verstorbenen, sondern auch von der Umwelt und den Mitmenschen, da deren Leben ja in den meisten Fällen wie gewohnt weiter geht.
  2. Alleinsein – Zeit und Raum haben für Hinterbliebene eine andere Dimension und werden anders wahrgenommen. Für jemanden, der wartet, dehnen sich Minuten zu Stunden und Stunden zu Tage.
  3. Auch körperliche Schmerzen, Appetit- und Schlaflosigkeit, Konzentrations- und Merkschwächen können Ausdruck der Trauer sein und machen den Alltag schwerer.

 

Was braucht die Trauer?

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